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Ich setzte meinen Innereien den Brei von
Gestern vor, wickel mein Gehirn in Fotopapier ein - es passt mir nicht. Meine Zunge zieht sich fremde Schuhe an. Mein Herz krampft und spuckt die blutigen Ängste aus von. Ich suche. Finde nur Lücken. Einen Sinn erschaffen, obwohl ich doch nicht Töpfern kann. Ich bin im Stellungskrieg gegen mich selbst. Lege alle toten Teile und Risse auf den Seziertisch. Hunger. Ich verliere mich. Wie Wasserfarben. Die Grundmelodie meines Lebens ist der Takt wie du am Galgen schaukelst. |
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